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Kim Schmitz is Back in Business mit seinem neuen Datennetz (Filesharingdienst?) Mega… 

mega

Wie versprochen, Mega kommt. Kommendes Wochenende nimmt der neue Datendienst MEGA seinen Dienst auf. Zufälligerweise fällt das genau auf den Jubiläumstag der Razzia bei Megaupload. Mit neuem Konzept rüttelt Schmitz an den Grundfesten der Urheberrechts. Ähnlich wie bei den bereits bekannt Online-Speicherdiensten steht es jedem User frei, Daten aller Art und jeder Größe hochzuladen. 50 Gigabyte sollen es sein.

 

Der entscheidende Unterschied zu Megaupload liegt  hauptsächlich in der Datenübertragung. Die Daten werden nun schon beim Upload über den Browser verschlüsselt, der Uploader erhält einen einzigartigen Schlüssel-Key den der Uploader nun nach eigenen Gutdünken an Personen die künftig berechtigt sein sollen die Daten wieder herunterzulassen verteilt. Mega ist nun fein raus, der User trägt künftig die alleinige Verantwortung. Mega selbst hat keinen Zugriff auf die Daten, der Dienst verteilt diese nur.  Da der Schlüssel bei Mega zu keinem Zeitpunkt zwischengespeichert wird, sind Razzien wie bei Megaupload wirkungslos, da keine verwertbaren Daten gefunden werden können. Simpel, innovativ und einfach. Ein weitere rechtliche Grauzone schein hier entstanden zu sein. Harren wir der Dinge die da kommen werden….

 

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Mike – who has written posts on Netzerei.


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