[Tutorial] Fritz-VPN auf iPhone und Android einrichten

Mittels eines VPN-Dienstes erhalten Sie verschlüsselten Zugriff auf Ihr Heimnetzwerk. Besonders praktisch ist das dann wenn man unterwegs ist und Zuhause Geräte steuern, oder beispielsweise Daten von einem NAS abrufen oder gar das heimische Kabelfernsehen nutzen möchte.  Wie man das in standardmäßig in FritzBoxen integrierte Fritz-VPN für Android und iOS konfiguriert erfahren Sie hier… [Tutorial] Fritz-VPN auf iPhone und Android einrichten weiterlesen

[Tutorial] VPN-Server auf FritzBox einrichten

Ein VPN-Server kann sehr praktisch sein, im Ausland unterwegs mal kurz über das Mobilnetz oder das WLAN des jeweiligen Hotels kostenlos eine Verbindung nach Hause mittels der heimischen Telefonleitung herstellen, Daten vom Server sichten und herunterladen, seinen Mediaserver benutzen etc.  [Tutorial] VPN-Server auf FritzBox einrichten weiterlesen

Altes Festplattendienstprogramm unter OS-X El Capitan

schick und übersichtlich kommt es daher, das neue Festplattendienstprogramm von Apple. Wer allerdings versteckte Partitionen mittels Terminaleingabe und Debug-Modus anzeigen möchte, der hat erst einmal schlechte Karten. Der altbewährte Weg über die Terminal-Eingabe funktioniert nun nicht mehr, das Problem kann aber dennoch komfortabel umgangen werden… Altes Festplattendienstprogramm unter OS-X El Capitan weiterlesen

[Hackintosh] Versteckte EFI-Partition mounten

Wer beispielsweise Clover für den Bau seines Hackintosh verwendet hat, benötigt Zugriff auf die versteckte EFI-Partition um die Konfigurationsdateien zu bearbeiten. Wie Ihr diese im Festplattendienstprogramm nicht sichtbare Partition komfortabel mountet, erfahrt Ihr hier… [Hackintosh] Versteckte EFI-Partition mounten weiterlesen

[Hackintosh] OSX-Updates installieren – Vorgehensweise

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen veröffentlicht Apple Updates für OSX. Bei einem Hackintosh sollte man aber nicht unbedingt die Auto-Update Funktion verwenden, sondern das Standalone-Update von Apple herunterladen und installieren.

[Hackintosh] OSX-Updates installieren – Vorgehensweise weiterlesen

[Apple] Mehr Speicher für Macbook Pro Retina und Macbook Air

In der Basisversion sind Macbook Pro Retina und Macbook Air nur mit 128 GB SSD-Speicher ausgestattet, Upgrades lässt sich Apple teuer bezahlen. Mit dem Transcend Jetdrive kann man nun die Kapazität kostengünstig erhöhen. [Apple] Mehr Speicher für Macbook Pro Retina und Macbook Air weiterlesen

[Hackintosh] Hardware Guide November 2014

Optimierte Komponenten für OSX 10.10.x Yosemite

Nach dem Erscheinen von OS-X Yosemite 10.10 wurden alle vorkonfigurierten Hackintosh-Systeme auf den 97er Chipsatz aktualisiert. Multibeast 7.0.1 und Unibeast erlauben eine reibungslose Installation, eine Anleitung findet Ihr hier

Die Abstimmung der Komponenten ist bei der Verwendung von OSX als Betriebssystem besonders wichtig. Nicht jede Hardware kann verbaut werden. Hier findet Ihr ein paar vorkonfigurierte Systeme mit denen Ihr keinerlei Probleme haben solltet.

Hier gehts zum aktualisierten Hardware Guide November 2016

[Hackintosh] Hardware Guide November 2014 weiterlesen

[Tipp] Amazon Cloud Player jetzt für Mac OS-X

amazoncloudplayer

Am bietet die Desktop-Version des Cloud-Players jetzt auch für Mac OS-X an. Das Programm dient zum Abspielen von bei Amazon erworben Songs sowie auch lokal gespeicherter Musik. Die iTunes Mediathek wird ebenfalls sofort erkannt. Neu erworbene Songs werden automatisch der Bibliothek hinzugefügt. Die neue Suchfunktion “ Search & Play“ liefert, ähnlich wie iTunes Ergebnisse sofort während der Eingabe.

Amazon integriert ähnlich wie in iTunes den Zugang zum Amazon-Music-Store. Der Wechsel zwischen Cloud- und lokaler Bibliothek geht schnell von der Hand und arbeitet lückenlos mit dem iOS- und Android-Apps auf Smartphone oder Tablet zusammen.

Der Cloud-Player ist kostenlos zu haben und funktioniert ab OS-X 10.6 Snow Leopard.

zum Amazon Cloud Player Download
Zu den aktuellen Angeboten im Amazon-Music-Store

[Tutorial] Teil 1 – NAS im Eigenbau, die Hardwareauswahl

[Tutorial] NAS im Eigenbau

Bevor man sich eine NAS kauft/baut sollte man sich gut überlegen für welchen Zweck man diese verwenden will. Ich habe mich aufgrund der Leistungsbeschränkungen gängiger 2-Bay Systeme entschieden, ein eigenes NAS zu bauen.

 

Die Anforderungen

Ein Hauptkreterium für mich war der Einsatz der NAS als Plex-Server. Das Transcoding erfordert den Einsatz einer Menge Rechenpower. Meine NAS sollte also eine schnelle CPU besitzen und über ordentlich Arbeitsspeicher verfügen. Zusätzlich sollte sie als Timemachine für mehrere MAC´s und als zentraler Datenspeicher, DLNA-Server etc. dienen. Die kleinen Fertig-Systeme lieferten diesbezüglich zu wenig Leistung, vor allem auch zu wenig RAM. Systeme mit ausreichend Leistung schlagen mit ca. 500,- € (ohne Festplatten) ein ordenliches Loch ins Budget. Selbst bei den teuren Modellen namhafter Hersteller ist oft veraltete oder zu schwache Hardware verbaut. Die Geschwindigkeit einer NAS hängt direkt von der CPU-Leistung und dem Arbeitsspeicher ab. Mit unserem selbstbau-System erreichen wir Übertragungsraten bis über 100 Mbit/s. Auch wichtig war mir eine effizientes Energie-Management. Eine Synology DS 213 braucht im Schnitt nur ca. 15 Watt in der Stunde. Einen ähnlichen Wert war die Zielvorgabe für das neue System. Aktuell sind es 17 Watt.

 

Die Hardware

Mainboard und CPU

Nun habe ich mich auf die Suche nach entsprechender Hardware gemacht und bin bei Intels neuer Bay-Trail-Plattform mit Dual-Core und Quad-Core CPU´s fündig geworden. Äusserst geringer Stromverbrauch im Idle-Modus ( in dem sich das Nas wohl die meiste Zeit befinden wird ) und hohe Leistungsfähigkeit wenns drauf ankommt ( immer noch bei moderatem Stromverbrauch ), genau das was ich gesucht habe. Meine Wahl ist auf das AS-Rock Q1900 itx-Board mit Integrierter CPU gefallen. Als eines der wenigen Boards verfügt über 4 SATA-Ports und kann Arbeitsspeicher vom Typ DDR3 (1.5V) als auch DDR3L (1.35V) aufnehmen.  Somit ist man bei der Auswahl also flexibler. Wake-on-LAN als auch Wake-on-WAN ( aufwachen über das Netzwerk ) werden ebenfalls unterstützt. Alternativ kann man auch die Micro-ATX-Variante nehmen, muss dann aber mit nur 2 SATA-Ports onboard leben, hat aber den Vorteil dass normale Desktop-RAM-Module verbaut werden können. Eine separate SATA-Karte ist hier sinnvoll. Das schöne dran ist, das Ganze gibt es zum günstigen Preis von nur ca. 75,- € ( mini-ixt ) bzw. 65,- € ( Micro-ATX ).

 

MarkeASRock
Modell/SerieQ1900-ITX J1900 MITX HDMI+DVI+VGA+SND+GLN+U3+SATA3+D3
Artikelgewicht395 g
Produktabmessungen27,9 x 20,3 x 7,6 cm
ModellnummerQ1900-ITX
FormfaktorMini ITX
ProzessormarkeIntel ®
ProzessorsockelSOCKET 1170
RAM Größe16 GB
Computer Speicher ArtDDR3 SDRAM
GrafikkartenspeicherDDR3 SDRAM
Anzahl USB 2.0 Schnittstellen1
Anzahl VGA Schnittstellen1
bei Amazon kaufen

 

MarkeASRock
Modell/SerieQ1900M J1900 MATX HDMI+VGA+SND+GLN+USB3+SATA3+DDR3
Artikelgewicht413 g
Produktabmessungen27,9 x 7,6 x 27,9 cm
ModellnummerQ1900M
FormfaktormicroATX
ProzessormarkeIntel ®
ProzessorsockelSOCKET 1170
RAM Größe32 GB
Computer Speicher ArtDDR3 SDRAM
GrafikkartenspeicherDDR3 SDRAM
Anzahl USB 2.0 Schnittstellen2
Anzahl VGA Schnittstellen1
Gewicht Lithium-Akku5 Gramm
bei Amazon kaufen

Die Festplatten

 

Bei den Festplatten habe ich mich wegen der häufigen Zugriffe für Server-HDD´s von WD (WD-Red) entschieden, um die Haltbarkeit und die Stabilität zu des Systems zu verbessern. Ich habe mich für die 3TB-Version entschieden. SSD´s wären hier Perlen vor die Säue geworfen, da der Datendurchsatz per SATA 2 auf 275 MB/S pro Port ausgebremst, und die Kosten enorm in die Höhe getrieben würden .

 

MarkeWestern Digital
Artikelgewicht635 g
Produktabmessungen10,2 x 2,6 x 14,7 cm
ModellnummerWD30EFRX
Formfaktor3.5
Bildschirmgröße3.5 Zoll
Größe Festplatte3000 GB
FestplatteninterfaceSerial ATA-600
Watt4 Watt

 

Das Gehäuse

2 Bay-System

 

Wer auf kompakte Abmessungen und edles Design zum günstigen Preis wert legt, der sollte zum Sharkoon CA-M Mini Tower greifen. Das edle hochwertig verarbeitete Alugehäuse bietet in der Micro-ATX-Version Platz für 2 x 3,5 Zoll Festplatten und ein vollwertiges Netzteil. Ein eingebauter 120 mm Lüfter sorgt für die entsprechende Kühlung.

 

4 Bay-System

Wer ein günstiges kompaktes Gehäuse mit genug Platz für bis zu 4 HDD und guter Kühlung sucht ist mit dem Coolermaster Elite 120 gut bedient. Leider ist standardmäßig nur Platz für 3×3.5 HDDs. Ein zusätzlicher 5,25 Zoll Wechselrahmen oder ein entsprechender 5,25 auf 3.5 Zoll Adapter lösen das Problem. Im Gehäuse sind bereits 2 Lüfter integriert, einmal ein 120 mm Lüfter und ein 80 mm Lüfter in der Front. Zusätzlich bietet das Gehäuse Platz für ein vollwertiges Netzteil. Qualitativ ist das Gehäuse für den Preis von 45,- € sehr wertig.

 

 Das Netzteil

Ich habe mich aber aus Gründen der Energieeffizient für eine Pico-PSU mit 90 Watt entschieden. Darüber hinaus wird das Gehäuse aufgrund der geringen Abmessungen der PSU besser durchlüftet und kann effektiver gekühlt werden. benötigt wird noch ein externes Netzteil

Ihr könnt natürlich jederzeit auch ein Standard-Netzteil verwenden. In diesem Fall empfehle ich das zertifizierte und daher energieeffiziente Be quiet! BN140 System Power 7 Stromversorgung (300 Watt, 12V, ATX 2.3). Folgende Schutzschaltungen sind noch mit an Bord: Überhitzungsschutz, Überstromschutz, Überspannungsschutz, OverPower Protection, Unterspannungsschutz und einen Kurzschlussschutz.

 

Zusammenstellung Mini-itx-Version:

MainboardASRock Q1900 Mini-itx
NetzteilPico PSU 90 Watt
Leicke Netzteil 120 Watt
Alternatives NetzteilBe quiet! BN140 System Power 7
GehäuseCooler Master Elite 120
ArbeitsspeicherKingston 4 GB / 8 GB
Festplatte 3,5 ZollWD RED 4 TBWD RED 3TB / WD RED 2 TB / WD RED 1 TB
Festplatte 2.5 ZollWD RED 1 TB 

 

Zusammenstellung Micro-ATX-Version:

MainboardASRock Q1900M Micro-Atx
NetzteilPico PSU 90 Watt
Leicke Netzteil 120 Watt
Alternatives NetzteilBe quiet! BN140 System Power 7
GehäuseSharkoon CA-M
ArbeitsspeicherKingston 4 GB / 8 GB
Festplatte 3,5 ZollWD RED 4 TB / WD RED 3TB / WD RED 2 TB / WD RED 1 TB
Festplatte 2.5 ZollWD RED 1 TB

 

Zwischenzeitlich hat man eine Menge Auswahl an geeigneter Hardware, ich hab hier im ersten Teil des Tutorials versucht das Angebot etwas nach Rechenleistung bei gleichzeitiger Energieeffizienz zu filtern. Im zweiten Teil geht es dann weiter mit dem Betriebssystem und dessen Installation sowie der Grundkonfiguration von FreeNAS weiter. In späteren Tutorials folgen dann die Einrichtung der Time Machine, des Plex-Servers und BTSync.

 

[Hackintosh] Bootparameter für Chimera, Chameleon oder iBoot

Beim ersten Start Eures Hackintosh kann leichtsam mal in die Hose gehen. Manche Systeme benötigen spezielle Bootparameter die das reibungslose booten erst ermöglichen.

[Hackintosh] Bootparameter für Chimera, Chameleon oder iBoot weiterlesen

[Hackintosh] boot0: error reparieren

OSX auf einem Intel basiertem PC zum booten zu bekommen ist nicht ganz einfach. Häufig haben Bastler mit dem Boot0-Error zu kämpfen. Nachfolgend findet Ihr ein Tutorial wie Ihr diesen Fehler beheben könnt…

[Hackintosh] boot0: error reparieren weiterlesen

Dies und das aus dem Web